Michaela Huber Nachtcafe SRW Baschi Bender

Michaela Huber

Psychologische Psychotherapeutin

Michaela Huber ist Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin, Ausbilderin in Traumatherapie und Autorin zahlreicher Fachbücher. Als Expertin ist sie immer wieder in  TV-Formaten zu sehen, berät Politiker*innen, Organisationen und Verbände. Sie erhielt als erste Frau außerhalb der USA und als erste Deutsche für ihre Forschungen und Fachveröffentlichungen den international renommierten International Distinguished Achievement Award. Ihr wurde der Pappenheimpreis für ihren internationalen Einsatz zur Verbesserung der Situation von Frauen mit einer dissoziativen Identitätsstörung verlieren. Das  Bundesverdienstkreuz erhielt Michaela Huber für ihr internationales Engagement für schwer traumatisierte Menschen, für den Aufbau von Psychotrauma-Zentren und für die internationale Vernetzung von Kolleg/innen, die mit traumatisierten Menschen arbeiten. 

Internationale Expertenempfehlung zur Behandlung der Dissoziative Identitätsstörung PDF und www.degpt.de

Aktuelles

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MH Michaela Huber

MH Michaela Huber

Michaela Huber ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung

Tagesseminar mit Michaela Huber.

Kein Ort, nirgends.
Was tun, wenn die "Heimat" verloren oder vergiftet ist?

10 Fortbildungspunkte möglich!

Viele Therapeut*innen kennen dies:
Klient*innen, denen die Bindungssicherheit fehlt. Sie suchen ein Leben lang nach einer Zugehörigkeit, einem Zuhause, einem sicheren Ort.

Wir wollen in diesem Tagesseminar dem Gefühl der Verlorenheit nachspüren und dem, was helfen könnte, Heimat zu finden, in sich und bei anderen Menschen.

Anmeldung bitte hier: shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532

Es wird Zeit geben für Fragen und das gemeinsame Suchen nach Antworten. In den eigenen Biografien, in denen von PatientInnen, in der Literatur. Auf dass wir in diesen seltsamen Zeiten sozialer Isolation etwas Verstehen, Zuhören und tastendes Suchen nach dem Miteinander teilen, das innere oder äußere Heimat sein könnte.

#auditorium #michaelahuber #ausbilderin #supervisorin #ausbildung #weiterbildung #bindung #bindungsprobleme #bindungsangst #bindungsstörung #nähe #distanz #objektkonstanz #sozialphobie #sozialkontakte #einsamkeit #depression #ptbs #dis #mhmichaelahuber #issd #pappnheipreis #bundesverdienstkreuz
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Tagesseminar mit Michaela Huber.  Kein Ort, nirgends.
Was tun, wenn die Heimat verloren oder vergiftet ist?  10 Fortbildungspunkte möglich!  Viele Therapeut*innen kennen dies:
Klient*innen, denen die Bindungssicherheit fehlt. Sie suchen ein Leben lang nach einer Zugehörigkeit, einem Zuhause, einem sicheren Ort.  Wir wollen in diesem Tagesseminar dem Gefühl der Verlorenheit nachspüren und dem, was helfen könnte, Heimat zu finden, in sich und bei anderen Menschen.  Anmeldung bitte hier: https://shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532  Es wird Zeit geben für Fragen und das gemeinsame Suchen nach Antworten. In den eigenen Biografien, in denen von PatientInnen, in der Literatur. Auf dass wir in diesen seltsamen Zeiten sozialer Isolation etwas Verstehen, Zuhören und tastendes Suchen nach dem Miteinander teilen, das innere oder äußere Heimat sein könnte.  #auditorium #michaelahuber #ausbilderin #supervisorin #ausbildung #weiterbildung #bindung #bindungsprobleme #bindungsangst #bindungsstörung #nähe #distanz #objektkonstanz #sozialphobie #sozialkontakte #einsamkeit #depression #ptbs #dis #mhmichaelahuber #issd #pappnheipreis #bundesverdienstkreuz

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Spannendes Thema! „Entwurzelung - die Suche nach der Grundmelodie in sich selbst!“ Weiß leider nicht mehr woher das Zitat stammt, aber drückt die innere Heimatsuche sehr gut aus, finde ich. Viel Spaß beim Seminar!🤗

So ein wichtiges Thema. Ich suche mein Leben lang. Und finde mich langsam damit ab, dass ich eben nicht wurzellos bleiben werde.

Wer kann an dem Seminar teilnehmen,welche Vorrausetzung gibt es...?🍁🌟

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Mein Team und ich wünschen Ihnen/Euch allen einen schönen ersten Advent. Auf das wir diesen möglichst in Frieden, ohne Streit, Hass und Angst erleben können. Lassen Sie uns dabei die Menschen nicht vergessen, für die der Advent schmerzlich ist. Weil sie einen lieben Menschen verloren haben, weil sie von Armut betroffen sind, Not leiden, krank sind, sich hilflos fühlen, in destruktiven Beziehungen stehen. Nicht wegsehen, nicht weghören und nicht ignorieren, dort wo Menschen in Not sind. #niemandenzurücklasse #mhmichaelahuber #michaelahuber #psychologin #psychotherapeutin #ausbilderin #supervisorin #autorin #ptbs #dis #trauma #traumatherapie #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuz ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mein Team und ich wünschen Ihnen/Euch allen einen schönen ersten Advent. Auf das wir diesen möglichst in Frieden, ohne Streit, Hass und Angst erleben können. Lassen Sie uns dabei die Menschen nicht vergessen, für die der Advent schmerzlich ist. Weil sie einen lieben Menschen verloren haben, weil sie von Armut betroffen sind, Not leiden, krank sind, sich hilflos fühlen, in destruktiven Beziehungen stehen. Nicht wegsehen, nicht weghören und nicht ignorieren, dort wo Menschen in Not sind.    #niemandenzurücklassen #mhmichaelahuber #michaelahuber #psychologin #psychotherapeutin #ausbilderin #supervisorin #autorin #ptbs #dis #trauma #traumatherapie  #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuz

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Vielen Dank für die guten Wünsche! Diese gebe ich gerne auch zurück, verbunden mit dem Hinweis, dass ich genau Ihren Rat auch heute befolgt habe und in Kontakt mit vielen Menschen war, die ein innerer Schmerz fast zerreißt. Danke, dass Sie immer wieder unermüdlich darauf hinweisen, wie hilfreich ein Mensch für einen anderen sein kann und es ein der aktuellen Situation tatsächlich effektiv und liebevoll-kompetent auch sein MUSS..... Frohen Advent uns allen

Herzlichen Dank für die schönen Wünsche. Guten ersten Advent an alle 🕯🌺

Ihnen und allen Anderen auch einen schönen 1. Advent! 🙂

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Heute habe ich das große Glück mit 60 wunderbaren Kolleg*innen (Ärzt*innen, Psycholog*innen, Therapeut*innen) die Affektkette zu erarbeiten.

Die von mir in den 90er Jahren entwickelte Prozesstechnik kann gezielt zur Bearbeitung von Traumata und belastenden Lebensthemen eingesetzt wird.

In vielen klinischen Therapien, aber auch in Praxen werden belastende Situationen immer nur in den "Tresor" gepackt. Dadurch kommt es immer wieder dazu, dass Betroffene über Jahrzehnte getriggert werden, anstatt die belastende Situation einmal zu realisieren und zu bearbeiten und somit eine stetiges Neuerleben und Reinszenierung auszuschließen.

Interessierte Fachleute, Betroffene und Angehörige können sich die Prozesstechnik der Affektkette hier zum Eigenstudium bestellen: shop.auditorium-netzwerk.de/referentinnen/g-h-i/huber-michaela/3314/-huber-michaela-die-affektkette

#mhmichaelahuber #michaelahuber #prozesstechnik #affektkette #therapie #dis #ptbs #methode #psychologin #therapeutin #supervisorin #ausbilderin #autorin #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuz
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Heute habe ich das große Glück mit 60 wunderbaren Kolleg*innen (Ärzt*innen, Psycholog*innen, Therapeut*innen) die Affektkette zu erarbeiten.  Die von mir in den 90er Jahren entwickelte Prozesstechnik kann gezielt zur Bearbeitung von Traumata und belastenden Lebensthemen eingesetzt wird.  In vielen klinischen Therapien, aber auch in Praxen werden belastende Situationen immer nur in den Tresor gepackt. Dadurch kommt es immer wieder dazu, dass Betroffene über Jahrzehnte getriggert werden, anstatt die belastende Situation einmal zu realisieren und zu bearbeiten und somit eine stetiges Neuerleben und Reinszenierung auszuschließen.  Interessierte Fachleute, Betroffene und Angehörige können sich die Prozesstechnik der Affektkette hier zum Eigenstudium bestellen: https://shop.auditorium-netzwerk.de/referentinnen/g-h-i/huber-michaela/3314/-huber-michaela-die-affektkette  #mhmichaelahuber #michaelahuber #prozesstechnik #affektkette #therapie #dis #ptbs #methode #psychologin #therapeutin #supervisorin #ausbilderin #autorin #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuzImage attachmentImage attachment

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Der gute alte Tresor... Das was gerade da ist, hochkommt und gesehen werden will in den Tresor packen, weil man es nicht sehen will, kann - nicht damit umgehen will, kann .... da liegt es dann, sofern man es schafft den Tresor sicher zu verschließen. Es liegt dann da drin und es schwelt.... Es schwelt unter der Oberfläche, wieder und wieder. Es kann auch negative Gefühle und Emotionen erzeugen. Die wo man sich fragt, wo kommen die jetzt her. Die, die man vielleicht auch nicht handeln kann und sich erinnert: Da war doch was. Jaa, der Tresor. Dann schließ ich die schnell dazu. Was als Lösung gedacht war, kann dann schnell zum Sammelbecken werden für Nicht-dran-gehen-nicht sehen-fühlen-wollen anstatt dem Gefühl, dem Geschehen Stück für Stück anzuschauen und ihm so den Schrecken zu nehmen und selbst die Kontrolle wieder zu erhalten. In Folge wird das Sammelbecken irgendwann unkontrolliert sich entladen, die Tresortür wird auffliegen....

DANKE🌷

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Seit über 40 Jahren setzt sich die approbierte Psychologin, Ausbilderin und Supervisorin, Michaela Huber, gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen ein.

In den 80er Jahren war sie maßgeblich bei der Gründung der ersten Frauenhäuser in Deutschland eingebunden. In den 80/90er Jahren initiierte sie die Traumahilfezentren, die spezielle Ansätze für Menschen anbieten, die sich in gewalttätigen (destruktiven) Beziehungen befinden.

Für diesen Einsatz erhielt die bekannte Feministin das Bundesverdienstkreuz.

Huber bildet seit über 35 Jahren Ärzt*innen, Therapeut*innen, Berater*innern, Seelsorger*innen im Bereich der Trauma-Arbeit aus. Auch für Mitarbeiter*innen in Behörden, der Justiz und bei der Polizei hat die international anerkannte Wissenschaftlerin, der als erste Frau außerhalb der USA und als erste Deutsche überhaupt der "International Distinguished Achievement Award" verliehen wurde, seit Jahrzehnten Aus- und Weiterbildungskurse sowie Vorträge durchgeführt.

Sicher ist es wichtig Fachleute aus- und weiterzubilden.

Doch vor allem müssen wir unsere Kinder so erziehen, dass Gewalt für diese gar keine Option ist, stellt Huber immer wieder in ihren Seminaren klar.

Denn die Gewalt gegen Mädchen und Frauen nimmt jährlich zu.

Im Rahmen der Pandemie ist diese Gewaltspirale regelrecht explodiert. Mädchen und Frauen waren im Lockdown 2020 und 2021 ihren Peinigern hilflos ausgeliefert. Behördliche Beratungsstellen hatten geschlossen oder nur eingeschränkte Angebote. Für viele Traumatisierte ist es auf Grund der schwere der psychischen Belastung kaum oder gar nicht möglich Maske zu tragen. Für viele Menschen in prekären Lebenssituationen ist der Gang zum Impfzentrum oder Hausarzt nicht möglich. Da die gewalttätigen Partner dies verhindern, aus Angst, ihre Gewalt würde dort aktenkundig. Oder, was das schlimmste für narzisstische Sadisten wäre, die Opfer würden durch die Behörden Hilfe erhalten. Durch die 2 G Regel fällt für die Betroffenen in den destruktiven Beziehungen die letzte Möglichkeit weg niedrigschwellig Beratungsstellen aufzusuchen.

Telefonieren ist häufig unbeobachtet gar nicht möglich. Der Zugang zum Internet wird durch gewalttätige Partner ebenso kontrolliert wie das gesamte Kontaktumfeld der Betroffenen.

Verletzungen werden mit Mütze, Brille und Maske kaschiert. Fehlender Sportunterricht in der Schulzeit oder geschlossene Fitnessstudios verhinderten ebenso, dass Dritte mögliche Verletzungen von Opfern erkennen konnten.

Ärzt*innen, die selbst Patienten mit Testnachweis den Zugang zur Praxis ohne Maske verwehrten, trugen auch dazu bei, dass viele Opfer den Ärzti*nnen ihres Vertrauen nicht erreichen konnten.

Es gibt faktisch keine freien Notfallplätze/Akutplätze mehr bei Therapeut*innen oder in Frauenhäusern für betroffene Frauen.

Alleine in diesem Jahr wurden 139 Frauen von ihren Partnern in Deutschland getötet.

Zu den Faktoren, die Gewalt in Paarbeziehungen generell begünstigen, zählen laut BKA-Präsident Holger Münch »ausgeprägte patriarchalische Rollenbilder« sowie Gewalterfahrungen in der Kindheit. Vorbeugung durch Aufklärung, Anti-Gewalttraining in Kitas und Schulen und ein größeres Augenmerk von Pädagogen und Jugendämtern bei Gewaltanzeichen ist unabdingbar.

Beratungsstellen berichten, dass die Hilfegesuche am Telefon während der Pandemie rund um 1/4 gestiegen sind.

Michaela Huber, die in 2020 u.. mit Kathrin Contzen und Margot Käßmann ehrenamtlich bei der "STERN"Seelsorge mitgemacht haben, erlebte dort jeden 3. Anruf mit der Problematik "Gewalt in der Beziehung".

Das ZDF hat die Psychologin Michaela Huber in 2020 nicht zum ersten Mal zum Thema "häusliche Gewalt" interviewt: www.zdf.de/nachrichten/video/panorama-frauenhaeuser-100.html

"Wir dürfen keinen Menschen zurücklassen", ist Hubers Leitspruch. Weder Kinder die Gewalt erleben, noch Frauen, die von ihren Partnern psychische oder physische Gewalt erleben oder in der Gesellschaft Opfer von Gewalttaten werden. Dazu gehöre auch, dass die sexuelle Ausbeutung von Frauen endlich weltweit gestoppt wird. Die Meinung jeder Mann habe ein Anrecht auf Sex und irgendeine Frau müsse ihm dafür zur Verfügung stehen, ist eine gesellschaftliche Haltung, die abwertender nicht sein könne.

Huber ermutigt daher Betroffene, Fachleute und auch Menschen in der Politik, den Medien und der Gesellschaft sich offen gegen jegliche Art von Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu positionieren.

Welche Folgen bringen Traumatisierungen für Mädchen und Frauen durch Gewalt mit sich? Warum fällt es Frauen so schwer sich zu schützen, wenn sie in der Kindheit missbraucht oder misshandelt wurden? Wie kann es gelingen, die Opferrolle abzulegen und den generationsübergreifenden Gewaltkreislauf zu durchbrechen? Wie können Berater*innen und Therapeut*innen den Opfern erfolgreich zur Seite stehen. Dies und mehr erfahren interessierte Betroffene und Helfer*innen hier: "Den Gewaltkreislauf durchbrechen" Ein Fachvortrag von Michaela Huber: shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/3912

"Das Schweigen brechen", mit dem die Gesellschaft Gewalt gegen Frauen einfach hinnimmt, ist ein wichtiges Symbol für die Zukunft für die Stellung der Frau in unserer Zeit.

Schaffen können wir dies nur, wenn Schulen, Institutionen, Behörden, Organisationen, Politik und die Gesellschaft im gesamten den Wert von Mädchen und Frauen endlich anerkennen und die körperliche so wie die seelische Unversehrtheit von diesen als selbstverständlich betrachtet und für keine sexuelle Orientierung, keine politische und keine religiöse Strömung und keinen Machtanspruch jemals wieder in Frage stellt.

#michaelahuber #psychologin #therapeutin #Ausbilderin #Supervisorin #ptsb #dis #gewaltgegenfrauen #25November #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuz #frauenhäuser #psychotraumazentren
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Seit über 40 Jahren setzt sich die approbierte Psychologin, Ausbilderin und Supervisorin, Michaela Huber, gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen ein.  In den 80er Jahren war sie maßgeblich bei der Gründung der ersten Frauenhäuser in Deutschland eingebunden. In den 80/90er Jahren initiierte sie die Traumahilfezentren, die spezielle Ansätze für Menschen anbieten, die sich in gewalttätigen (destruktiven) Beziehungen befinden.  Für diesen Einsatz erhielt die bekannte Feministin das Bundesverdienstkreuz.  Huber bildet seit über 35 Jahren Ärzt*innen, Therapeut*innen, Berater*innern, Seelsorger*innen im Bereich der Trauma-Arbeit aus. Auch für Mitarbeiter*innen in Behörden, der Justiz und bei der Polizei hat die international anerkannte Wissenschaftlerin, der als erste Frau außerhalb der USA und als erste Deutsche überhaupt der International Distinguished Achievement Award verliehen wurde, seit Jahrzehnten Aus- und Weiterbildungskurse sowie Vorträge durchgeführt.  Sicher ist es wichtig Fachleute aus- und weiterzubilden.  Doch vor allem müssen wir unsere Kinder so erziehen, dass Gewalt für diese gar keine Option ist, stellt Huber immer wieder in ihren Seminaren klar.  Denn die Gewalt gegen Mädchen und Frauen nimmt jährlich zu.  Im Rahmen der Pandemie ist diese Gewaltspirale regelrecht explodiert. Mädchen und Frauen waren im Lockdown 2020 und 2021 ihren Peinigern hilflos ausgeliefert. Behördliche Beratungsstellen hatten geschlossen oder nur eingeschränkte Angebote. Für viele Traumatisierte ist es auf Grund der schwere der psychischen Belastung kaum oder gar nicht möglich Maske zu tragen. Für viele Menschen in prekären Lebenssituationen ist der Gang zum Impfzentrum oder Hausarzt nicht möglich. Da die gewalttätigen Partner dies verhindern, aus Angst, ihre Gewalt würde dort aktenkundig. Oder, was das schlimmste für narzisstische Sadisten wäre, die Opfer würden durch die Behörden Hilfe erhalten. Durch die 2 G Regel fällt für die Betroffenen in den destruktiven Beziehungen die letzte Möglichkeit weg niedrigschwellig Beratungsstellen aufzusuchen.  Telefonieren ist häufig unbeobachtet gar nicht möglich. Der Zugang zum Internet wird durch gewalttätige Partner ebenso kontrolliert wie das gesamte Kontaktumfeld der Betroffenen.  Verletzungen werden mit Mütze, Brille und Maske kaschiert. Fehlender Sportunterricht in der Schulzeit oder geschlossene Fitnessstudios verhinderten ebenso, dass Dritte mögliche Verletzungen von Opfern erkennen konnten.  Ärzt*innen, die selbst Patienten mit Testnachweis den Zugang zur Praxis ohne Maske verwehrten, trugen auch dazu bei, dass viele Opfer den Ärzti*nnen ihres Vertrauen nicht erreichen konnten.  Es gibt faktisch keine freien Notfallplätze/Akutplätze mehr bei Therapeut*innen oder in Frauenhäusern für betroffene Frauen.  Alleine in diesem Jahr wurden 139 Frauen von ihren Partnern in Deutschland getötet.  Zu den Faktoren, die Gewalt in Paarbeziehungen generell begünstigen, zählen laut BKA-Präsident Holger Münch »ausgeprägte patriarchalische Rollenbilder« sowie Gewalterfahrungen in der Kindheit. Vorbeugung durch Aufklärung, Anti-Gewalttraining in Kitas und Schulen und ein größeres Augenmerk von Pädagogen und Jugendämtern bei Gewaltanzeichen ist unabdingbar.  Beratungsstellen berichten, dass die Hilfegesuche am Telefon während der Pandemie rund um 1/4 gestiegen sind.  Michaela Huber, die in 2020 u.. mit Kathrin Contzen und Margot Käßmann ehrenamtlich bei der STERNSeelsorge mitgemacht haben, erlebte dort jeden 3. Anruf mit der Problematik Gewalt in der Beziehung.  Das ZDF hat die Psychologin Michaela Huber in 2020 nicht zum ersten Mal zum Thema häusliche Gewalt interviewt: https://www.zdf.de/nachrichten/video/panorama-frauenhaeuser-100.html  Wir dürfen keinen Menschen zurücklassen, ist Hubers Leitspruch. Weder Kinder die Gewalt erleben, noch Frauen, die von ihren Partnern psychische oder physische Gewalt erleben oder in der Gesellschaft Opfer von Gewalttaten werden. Dazu gehöre auch, dass die sexuelle Ausbeutung von Frauen endlich weltweit gestoppt wird. Die Meinung jeder Mann habe ein Anrecht auf Sex und irgendeine Frau müsse ihm dafür zur Verfügung stehen, ist eine gesellschaftliche Haltung, die abwertender nicht sein könne.  Huber ermutigt daher Betroffene, Fachleute und auch Menschen in der Politik, den Medien und der Gesellschaft sich offen gegen jegliche Art von Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu positionieren.  Welche Folgen bringen Traumatisierungen für Mädchen und Frauen durch Gewalt mit sich? Warum fällt es Frauen so schwer sich zu schützen, wenn sie in der Kindheit missbraucht oder misshandelt wurden? Wie kann es gelingen, die Opferrolle abzulegen und den generationsübergreifenden Gewaltkreislauf zu durchbrechen? Wie können Berater*innen und Therapeut*innen den Opfern erfolgreich zur Seite stehen. Dies und mehr erfahren interessierte Betroffene und Helfer*innen hier: Den Gewaltkreislauf durchbrechen Ein Fachvortrag von Michaela Huber: https://shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/3912  Das Schweigen brechen, mit dem die Gesellschaft Gewalt gegen Frauen einfach hinnimmt, ist ein wichtiges Symbol für die Zukunft für die Stellung der Frau in unserer Zeit.  Schaffen können wir dies nur, wenn Schulen, Institutionen, Behörden, Organisationen, Politik und die Gesellschaft im gesamten den Wert von Mädchen und Frauen endlich anerkennen und die körperliche so wie die seelische Unversehrtheit von diesen als selbstverständlich betrachtet und für keine sexuelle Orientierung, keine politische und keine religiöse Strömung und keinen Machtanspruch jemals wieder in Frage stellt.  #michaelahuber #psychologin #therapeutin #Ausbilderin #Supervisorin #ptsb #dis #gewaltgegenfrauen #25November #issd #pappenheimpreis #bundesverdienstkreuz #frauenhäuser #psychotraumazentrenImage attachment

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Wichtig wäre denke ich zu sagen das Michaela Huber und andere Aktive sich ebenso gegen Gewalt an Jungen einsetzt, denn ich finde es wesentlich das es das Ziel sein sollte Mädchen und Jungen zu schützen.

Liebe Michaela Huber, dank Ihnen und Ihrer Arbeit habe ich mich aus dem eigenen Trauma befreien können, kann heute als Coach und Speakerin selbst anderen Betroffenen helfen und arbeite aktiv in der Stiftung Glückliche Kinder Starke Menschen, um mehr Präventionskurse an Schulen zu fördern....

Liebe Michaela, ♥️lichen Dank für Deine wertvolle Arbeit.

Die Köpfe dieser rituellen Missbrauchs Bande welche Frau Huber erwähnt sitzen im Saarland, sie nennen sich selbst die Puppen mafia. Das Oberhaupt dieser Nazi Mafia trägt vermutlich den Decknamen Nungesetzter. Die tun Kinder schon ganz früh für deren kriegszwecke missbrauchen und aufopfern. Sie Polizei hat bis jetzt nichts gegen diese Leute unternommen. Es sind satanofaschisten der extra Klasse ähnlich wie damals die Nazis tun diese Täter den silent Holocaust Ausleben. Deren Standorte sind im Saarland z.b. in Saarbrücken in der Petersberg Str 44 in Ottweiler in der Schiffweiler Str 42 in Homburg in der Erika Str 31 in Neunkirchen im altseiterstal 4.... Die Täter nenne sich z.b. Frank gietzen und Cora Marie huxoll und Andrey eganov und Ludwig Herman stroux und Kevin Burner Joshua heilig und Yves neu und Klaus Held und Dennis Kretschmer und Angela drokur, Andreas keip, Nina Eckstein, Benjamin Werner und Jasmina Ortega, gheorge, Roland reis, uvm......diese erwähnten Leute sind der Puppenmafia dabei behilflich Monarch Sklaven via MK ultra Technik zu entwickeln ....sie Täter sind Folterknechte, Programmierer, konservative Wohnunga Inhaber, brainjacker, voice to Skull Stalker, Drogen abhängige, Nazis und viele korrupte Beamte vor allem uvm...

So unendlich wertvoll, von Herzen ❤ Danke ❤ 🙏🙏👼🍀🌈

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Ich freue mich am 04.12.2021 wieder einen Online-Workshop/Online-Seminar mit Auditorium halten zu dürfen.
shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532

Thema: "Kein Ort, nirgends. Was tun, wenn die "Heimat" verloren oder vergiftet ist?"

Viele Menschen suchen ihr Leben lang nach einem Zuhause, einer Zugehörigkeit, die ihnen vielleicht schon als Kind verlorengegangen oder gar nie entstanden ist. Wir wollen in einem Tagesseminar dem Gefühl der Verlorenheit nachspüren und dem, was helfen könnte, Heimat zu finden, in sich und bei anderen Menschen. Wenn die Bindungssicherheit fehlt, wenn Flucht und Exil, innen oder außen, nötig ist, wenn man sich vertrieben fühlt aus dem Paradies von Sicherheit und Geborgenheit, wenn man sich "in die Welt geworfen" fühlt, dann kann einem die Welt fremd sein und es lange bleiben. Dann kann man Kälte spüren, wo Wärme und Beziehung sein sollte, und Feindseligkeit, wo Freundschaft und Liebe Platz finden sollten. "Das Abseits als sicherer Ort", wie es der Sozialpsychologe Peter Brückner einmal für seine Kindheit im Nationalsozialismus beschrieben hat - kann das ein lebenswerter Ort werden für Menschen, die sich stets als Außenseiter gesehen haben? Wir nehmen uns Zeit für Fragen und suchen Antworten. In den eigenen Biografien, in denen von PatientInnen, in der Literatur. Auf dass wir in diesen seltsamen Zeiten sozialer Isolation etwas Verstehen, Zuhören und tastendes Suchen nach dem miteinander teilen, das innere oder äußere Heimat sein könnte.

Fachleute erhalten über den VIP-Zugang auch die Möglichkeit 10 Weiterbildungspunkte bei ihrer Psychotherapeutenkammer beantragen zu können. shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532

Doch auch für Nicht-Psycholog*innen und Nicht-Therapeut*innen ist dieses Thema auf Grund seiner Aktualität sehr interessant. Für diese gibt es einen Basiszugang, der hier beantragt werden kann: shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22529

Freue mich wieder auf eine rege Teilnahme und interessante Diskussion mit spannenden Menschen.

Foto Bashi Berger SWR3

#auditorium #fortbildung #weiterbildung #seminar #webinar #workshop #huber #michaelahuber #ppt #psychologin #therapeutin #ausbilderin #supervisorin #autorin #issd #pappenheipreis #bundesverdienstkreuz #trauma #traumatherapie #expertin #spezialistin #ptbs #dis
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Ich freue mich am 04.12.2021 wieder einen Online-Workshop/Online-Seminar mit Auditorium halten zu dürfen. 
https://shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532  Thema: Kein Ort, nirgends. Was tun, wenn die Heimat verloren oder vergiftet ist?  Viele Menschen suchen ihr Leben lang nach einem Zuhause, einer Zugehörigkeit, die ihnen vielleicht schon als Kind verlorengegangen oder gar nie entstanden ist. Wir wollen in einem Tagesseminar dem Gefühl der Verlorenheit nachspüren und dem, was helfen könnte, Heimat zu finden, in sich und bei anderen Menschen. Wenn die Bindungssicherheit fehlt, wenn Flucht und Exil, innen oder außen, nötig ist, wenn man sich vertrieben fühlt aus dem Paradies von Sicherheit und Geborgenheit, wenn man sich in die Welt geworfen fühlt, dann kann einem die Welt fremd sein und es lange bleiben. Dann kann man Kälte spüren, wo Wärme und Beziehung sein sollte, und Feindseligkeit, wo Freundschaft und Liebe Platz finden sollten. Das Abseits als sicherer Ort, wie es der Sozialpsychologe Peter Brückner einmal für seine Kindheit im Nationalsozialismus beschrieben hat - kann das ein lebenswerter Ort werden für Menschen, die sich stets als Außenseiter gesehen haben? Wir nehmen uns Zeit für Fragen und suchen Antworten. In den eigenen Biografien, in denen von PatientInnen, in der Literatur. Auf dass wir in diesen seltsamen Zeiten sozialer Isolation etwas Verstehen, Zuhören und tastendes Suchen nach dem miteinander teilen, das innere oder äußere Heimat sein könnte.  Fachleute erhalten über den VIP-Zugang auch die Möglichkeit 10 Weiterbildungspunkte bei ihrer Psychotherapeutenkammer beantragen zu können. https://shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22532  Doch auch für Nicht-Psycholog*innen und Nicht-Therapeut*innen ist dieses Thema auf Grund seiner Aktualität sehr interessant. Für diese gibt es einen Basiszugang, der hier beantragt werden kann: https://shop.auditorium-netzwerk.de/detail/index/sArticle/22529  Freue mich wieder auf eine rege Teilnahme und interessante Diskussion mit spannenden Menschen.  Foto Bashi Berger SWR3  #auditorium #fortbildung #weiterbildung #seminar #webinar #workshop #huber #michaelahuber #ppt #psychologin #therapeutin #ausbilderin #supervisorin #autorin #issd #pappenheipreis #bundesverdienstkreuz #trauma #traumatherapie #expertin #spezialistin #ptbs #dis
Ihr lehrer trieb sie in die prostitution

Ihr Lehrer trieb Sie in die Prostitution

Von Lena Stallmach (Text) und Anja Lemcke (Illustrationen)

Quelle: Neue Bürcher Zeitung ( 29. August 2020)

Interview mit Michaela Huber

YouTube-Podcast #95 von Verena König

DAS! mit Psychotherapeutin Michaela Huber

Als Psychotherapeutin und Trauma-Expertin hilft Michaela Huber telefonisch und unterstützt Menschen in der Corona-Krise.

Bei DAS! spricht sie darüber, wie Ängste bewältigt werden können.

Bücher & Veröffentlichungen

Aus vielen Ichs ein Selbst?

Michaela Huber, Elisabeth Kernen, Thorsten Becker

Trauma, Dissoziation und Identität
Was sind die Folgen emotionaler, körperlicher oder sexualisierter Gewalt?

Was wird aus Menschen, die frühe Verluste und Gewalt erleiden mussten? Und die diese fundamental erschütternden Erfahrungen durch strukturelle Dissoziation abspalten mussten?
Was bedeutet es, wenn jemand keine einheitliche Identität entwickeln konnte, sondern „Viele“ wurde?

Unter folgendem Link können Sie das Buch bestellen:

Opfer oder Mittäterinnen? Grausame Mütter und das lange Leiden der Kinder

Missbrauchsfall von Staufen

Aktueller Artikel in Stern-Online:

Der Missbrauchsfall von Staufen zeigt überdeutlich, dass auch Mütter über Jahre ihre eigenen Kinder grausam quälen können. Doch es gibt Mittel und Wege, dass sich solche Taten nicht wiederholen.

Eine Analyse von Michaela Huber

Der innere Ausstieg

von Michaela Huber mit Illustrationen von Janina Röhrig

2018 bei „Books on Demand“ erschienen (ISBN-13: 9783752821482).

Die Hardcover-Ausgabe hat 352 Seiten und ist für 39 Euro unter anderem hier erhältlich.

Vorträge und Workshops

von und mit Psychotherapeutin Michaela Huber​

als CD und DVD erhältlich bei Autitorium Netzwerk

Neuerscheinungen 2016

Der geborgene Ort

(Hrg.) Michaela Huber

Sicherheit und Beruhigung bei chronischem Stress. Die sechs im Buch enthaltenen Übungen finden sich – von Michaela Huber selbst gesprochen – auch auf der beiliegenden CD.

Junfermann  2016 (17,90 Euro) 
ISBN: 978-3-95571-053-8

Transgenerationale Traumatisierung

Michaela Huber & Reinhard Plassmann (Hrsg.)

Jede Generation gibt der nächsten emotionale Erfahrungen auf verschiedenen Wegen weiter – die positiven wie die negativen. Auch traumatische Erfahrungen aus Krieg und anderen Gewaltzusammenhängen sind mit der sie direkt erlebenden Generation noch lange nicht ausgestanden. … 

(Hrg) Michaela Huber, Reinhard Plassmann
ISBN: 978-3-87387-916-4  (30,00 Euro)

Michaela Huber Bücher & Seminare

Bücher

Seminare - Fortbildung - Supervision